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Kapuzinerkloster Karlstadt

Unrühmliches Ende in Flammen

Auf dem Gelände des Neuen Rathauses stand bis Oktober 1974 das Karlstadter Kapuzinerkloster. An das Gebäude erinnern heute nur noch die Klostermauern sowie ein Torbogen, der aber nicht mehr am ursprünglichen Standort, sondern auf der Wiese gegenüber steht.

Dieses Ehrenmal wurde 1981 auf Anregung des zweiten Bürgermeisters Emil Schäfer erstellt. Die Süd- und die Ostmauer sind noch erhalten; diese begrenzen das Grundstück zu den angrenzenden Wohnhäusern der Kapuzinerstraße und zur benachbarten Energieversorgung.

Kloster Karlstadt

Von 1670 bis 1974 stand in Karlstadt ein Kapuzinerkloster. Daran erinnert nun eine neue Infotafel, die vom P-Seminar des Johann-Schöner-Gymnasiums seit dem Schuljahr 2021/22 erarbeitet wurde. Sie steht gegenüber dem neuen Rathaus unweit des schon vor Jahrzehnten wiederaufgebauten Eingangstorbogens und Holzkreuzes aus der Klosterkirche.

Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Merklein, hat die Tafeln grafisch konzipiert.

Vertiefende Informationen

Das beigefügte PDF fasst die Geschichte des Kapuzinerklosters und seine Erinnerungsspuren zusammen.

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